Achtung! Die Seite befindet sich noch im Aufbau. Wir haben uns dennoch entschlossen, die Seite zu veröffentlichen. Die Daten haben wir aus den Einwohnermeldebüchern der Stadt Villingen. Bilder sind leider noch nicht vorhanden. Wirtschaften oder Cafés fotografiert man öfters, zu Werbzwecken oder als Motiv für eine Postkarte. Das kam wohl bei Bäckereien und Metzgereien eher nicht vor.
Auch bei den Bäckereien und Metzgereien hat sich das Bild im Laufe der Zeit stark gewandelt. Zwar reicht die Erinnerung nicht so weit zurück wie bei den alten Wirtschaften, doch schon damals gab es sie in Villingen – oft kleine Handwerksbetriebe, in denen Brot, Fleisch- und Wurstwaren noch nach eigenen Rezepten hergestellt wurden. Im Laufe der Jahrzehnte sind viele dieser Geschäfte verschwunden, und nur wenige haben bis heute überdauert. Kaum noch einer bäckt oder produziert ausschließlich selbst. Das große Angebot findet man nun überwiegend in Supermärkten und ähnlichen Geschäften – ein Zeichen dafür, wie sehr sich das alltägliche Einkaufen verändert hat.
Bei der Suche nicht nur innerhalb der Stadtmauern schauen. Es gab auch Geschäfte und Filialen außerhalb. Südstadt, Weststadt, Nordstadt. Nur Richtung Osten wollte wohl keiner.
Ergänzungen und Berichtigungen können gerne über das Kontaktformular mitgeteilt werden. Als Quelle diente u.a. der Geschichts- und Heimatverein Villingen und das Stadtarchiv Villingen.
Kleiner Hinweis: Falls die Seitenleiste nicht angezeigt wird, um bequem die einzelnen Wirtschaften aussuchen zu können, einfach mit der rechten Maustaste in die Karte klicken und Daten anzeigen auswählen. Im Villinger Umland habe ich einige Wirtschaften eingefügt. Also auch mal rauszoomen. Damit man auch diese Häuser sieht.
Hellblau markiert sind Wirtschaften die neu hinzugekommen oder sind, oder etwas ergänzt wurde.
Aktualisiert am: 03.12.2024

Hier kommt man zur Vollbildanzeige (Es öffnet sich ein neues Fenster)
02. Mai 2026
Wer hat den Längeren?
50,7 cm.
Nein, das ist kein schlechter Witz und auch kein fragwürdiger Wettbewerb –
das ist die stolze Länge eines ganz normalen Kassenzettels.
Benötigt hätten wir übrigens nur 27,5 cm.
Der Rest? Großzügige Leerfläche. Für… ja, wofür eigentlich?
Vielleicht für den stillen Wettbewerb im Hintergrund:
Wer druckt länger? Wer kann mehr Papier verschwenden?
Oder ist es einfach ein Liebesbrief an die Wegwerfgesellschaft?
Fast die doppelte Länge, für exakt null zusätzlichen Nutzen.
Aber hey – Hauptsache, beeindruckend.
Während wir über Nachhaltigkeit sprechen, Bäume retten wollen und Plastikstrohhalme verbannen,
rollt im Hintergrund der Thermodrucker weiter – unbeirrt, unaufhaltsam, unnötig lang.
50,7 cm Realität. 27,5 cm hätten gereicht.
Der Rest ist… heiße Luft auf Papier.
Thermopapier:
Normales Papier:
13. April 2026

08. April 2026
05. April 2026
Wer ist das Weibchen?
Wer gibt einen Tipp ab? Aber erst den Film abspielen und dann entscheiden!
Quelle: @derklartext
Ist es der Vogel links, oder der Vogel rechts?
